Zeige Beiträge von July, 2012
Ein faszinierendes aber sehr kniffliges Puzzle-Spiel.
Ziel von 7 Planets ist es, alle Kugeln auf dem Spielbrett in die vorgegebene farbliche Reihenfolge zu verschieben. Das Spielbrett besteht aus jeweils fünf Spalten und acht Reihen, mit je vier Kugel in sieben verschiedenen Farben. Das auf den ersten Blick einfache Spielprinzip täuscht! Auch wenn es keine verschiedenen Modi gibt (abgesehen von einem Expertenmodus), kommt man bei 7 Planets ganz schön ins Schwitzen. Bewegt man nämlich eine Kugel in einer Reihe oder Spalte bewegen sich alle Kugeln dieser Reihe bzw. Spalte mit, bis sie von einer Wand oder einer anderen Kugel gestoppt werden. Das Spiel fasziniert in seiner Einfachheit. Erst wenn man den klassischen Spielmodus innerhalb von sieben Minuten gelöst hat, wird der Experten-Modus freigeschaltet.
Fazit: Ein faszinierend einfaches aber sehr herausforderndes Spiel, das man immer mal wieder zwischendurch spielen kann
Songify verwandelt die eigene Stimme in einen coolen Song. Die Gratis-App ist ein großer Spaß für iPhone und iPod touch!
Um sich mal ein bisschen wie ein Musiker zu fühlen, muss man sich nur die kostenlose App Songify herunterladen. Dann wird der gewünschte Text aufgenommen und Songify unterlegt diesen innerhalb von wenigen Sekunden mit einem vorher ausgewählten Sound. Das Ergebnis hört sich überraschend gut an und natürlich auch sehr witzig. Egal welchen Quatsch man vorher aufgenommen hat, unterlegt mit ein paar Beats und ein wenig verzehrt, kommt dabei (fast) ein richtiger Song heraus. Die App ist dazu noch kinderleicht zu bedienen. In der Gratis-Version stehen zunächst nur drei verschiedene Beats zur Verfügung, weitere können per In-App-Kauf hinzugefügt werden. Allerdings sind aktuelle Songs von bekannten Künstlern verhältnismäßig teuer (1,59 €), die unterschiedlichen Packs mit mehreren Beats kosten dagegen nur 0,79 €. Fazit: Tolle Spaß-App!
Ab sofort im Mac Store erhältlich: das neue Betriebssystem von Apple
Etwa 200 neue Funktionen warten darauf ausprobiert zu werden.
Die wichtigsten:
Integrierte Spracherkennung: mit Dictation kann man in allen Anwendungen anstelle der Tastatur das Microphon benutzen. Eine Internetverbindung ist allerdings Voraussetzung.
Message Center
In der Mitteilungszentrale werden eingehende Nachrichten, Mails und Kalendererinnerungen - wie man es vom iPhone kennt -angezeigt.
"Messages" ermöglicht jetzt auch iMessages, der kostenlose Versand von Nachrichten mit anderen Mac-, iPhone oder iPad-Usern
iCloud-Integration auch für eigene Dokumente: hiermit ist es jetzt endlich auf einfache Art möglich, Dokumente mit der icloud zu synchronisieren.
Airplay mirroring: mit der vom iPad bekannten Technik kann der Mac jetzt auch beliebige Inhalte über Apple-TV wiedergeben.
Das Tower-Defense-Spiel für das iPhone oder den iPod touch fährt schweres Geschütz auf und erobert die Top Ten des AppStores.
Zunächst beginnt Fieldrunners 2 noch harmlos mit einfachsten Geschützen, nimmt dann aber schnell Fahrt auf. In bis zu 50 Wellen muss man den feindlichen Angriffen standhalten und seine Waffen strategisch gut platzieren und einsetzen. Aus 20 verschiedenen Waffenarten kann man im Laufe des Spiels auswählen, dabei wird einiges an Munition aufgeboten: einfache Kanonen, Kleber, Laser, Feuer, Gas, Eis .... Die Angreifer wissen sich allerdings auch zu wehren: mit flinken Bodeneinheiten, Motorradeinheiten und gepanzerten Fahrzeugen sowie schnellen Flugzeugen und Hubschraubern. Maximal 20 feindliche Einheiten dürfen die Verteidigungslinie passieren.
Insgesamt können 20 sehr unterschiedliche und abwechslungsreiche Level durchgespielt werden, vor jedem Level bestimmt man den Schwierigkeitsgrad und wählt die Waffen aus. Außerdem gibt es für erspielte Münzen Sonderausstattung, um die Angreifer z.B. mit der Spanischen Grippe zu schwächen oder mit einem Klick “einzufrieren”.
Aktuell fast 500 Bewertungen mit durchschnittlich fünf Sternen im AppStore sprechen für sich. Fieldrunners 2 ist übrigens nur in Englisch und leider noch für das iPad erhältlich.
Fazit: Fieldrunners 2 ist ein hervorragendes Tower Defense-Spiel, das mit einer tollen Graphik und abwechslungsreichem Gameplay überzeugt
Im neuen Physik-Puzzler von Rovio, den Angry Birds-Machern, dreht sich alles um den Domino-Effekt.
Wie gelangt der Ball auf dem Regal nur in Wäschekorb? Mit zwei Regalbrettern, einem Luftballon und einer Schere soll man das Problem lösen. Aus mehr als 100 solcher Rätsel, in denen man mit Alltagsgegenstände eine Kettenreaktion auslöst, besteht Amazing Alex. Am Anfang sind die Aufgaben noch schnell gelöst, aber die Herausforderungen nehmen stetig zu. Die Steuerung ist allerdings manchmal etwas fummelig.
Amazing Alex wird sicherlich nicht an den Riesenerfolg von Angry Birds anknüpfen können, dazu fehlt der Anreiz, die Rätsel mehrmals zu spielen. Die bisher vorhandenen Level - weitere sollen kommen - sind außerdem relativ schnell durchgespielt. Eine schöne Idee ist der Level-Editor, in dem man eigene Level erstellen und diese mit Freunden oder der gesamten Community teilen kann.
Leider ist Amazing Alex keine Universal-App, für die iPad-Version verlangt Rovio € 2,39.
Fazit: Amazing Alex ist für günstige 0,79 € als iPhone-App ein unterhaltsames Spiel, ob man allerdings 2,39 € für die iPad-App “Amazing Alex HD ausgeben möchte, bleibt jedem selber überlassen.